Verfahren · Inspektion
Beschichtungen optisch prüfen
Die CI-900 prüft Schutzlackbeschichtungen mit einer 20-Megapixel-Kamera sowie UV- und Weißlicht. Das System dient der Kontrolle des Beschichtungsergebnisses nach dem Auftrag.
So funktioniert Inspektion.
Kamerabilder werden über Farb- und Bildvergleich ausgewertet. Die Anlage sucht unter anderem nach fehlendem, übermäßigem oder verspritztem Auftrag. Statistiksoftware unterstützt Suche und Export von Prüfdaten.
Typische Anwendung
Die Inspektion eignet sich als eigener Schritt nach der Schutzlackierung. Prüfprogramm, Beleuchtung, Material und Akzeptanzkriterien müssen mit realen Gut- und Fehlerbeispielen eingerichtet werden.
Worauf es bei der Auswahl ankommt.
Leiterplattenformat
Das Format von 50 × 50 bis 450 × 450 mm ist mit Produktionsnutzen und Träger abzugleichen.
Fehlerdefinition
Legen Sie fest, welche Beschichtungsbereiche und Fehlerarten erkannt und dokumentiert werden sollen.
Linienanbindung
SMEMA-Kommunikation ist angegeben; Transporthöhe, Richtung und Datenaustausch sind projektbezogen zu prüfen.
Passende Anlagen.
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CI-900
Prüft Beschichtungen mit 20-Megapixel-Kamera, UV+W-Beleuchtung und SPC-Statistik.
450 × 450 mm LeiterplattenformatInlineHäufige Fragen zu Inspektion.
Prüft die Anlage auch Lötstellen?
Die CI-900 ist für die optische Inspektion von Schutzlackbeschichtungen beschrieben. Eine Lötstellenprüfung ist daraus nicht abzuleiten.
Ihr Prozess beginnt
mit Ihrer Baugruppe.
Beschreiben Sie uns Format, Anwendung und gewünschte Fertigungseinbindung.
