Verfahren · Schutzlackieren

Selektive Schutzlackieranlagen

Selektives Schutzlackieren trägt Beschichtungsmaterial gezielt auf elektronische Baugruppen auf. Stecker, Kontakte und andere freizuhaltende Zonen können im Beschichtungsprogramm berücksichtigt werden.

So funktioniert Schutzlackieren.

Sprüh- und Nadelventile folgen programmierten Konturen. Kamera, Teaching und DXF- oder Bilddaten unterstützen die Einrichtung. Für wiederholbare Ergebnisse müssen Material, Viskosität, Ventil, Schichtziel und Bauteilgeometrie zusammenpassen.

Typische Anwendung

Die SC-902 bietet zwei Arbeitsplattformen als Tischanlage. Die Inline-Modelle SC-903R und SC-904 führen Leiterplatten durch den Prozess; die SC-904 besitzt vier Standardventile.

Worauf es bei der Auswahl ankommt.

Beschichtungsbereich

Format und Bauteilhöhe prüfen. Bei zwei Arbeitsplattformen gelten die angegebenen Bereiche jeweils pro Plattform.

Freizuhaltende Bereiche

Steckverbinder, Testpunkte und Kontaktflächen im Programm und an Mustern prüfen.

Ventile und Material

Schmale Sprüh- und Nadelventile gehören zur Grundausstattung; weitere Ventile sind modellabhängige Optionen.

Prüfung nach dem Auftrag

Die CI-900 ist eine separate Inspektionsanlage für die optische Prüfung der Beschichtung.

Passende Anlagen.

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SC-903R – Inline-Schutzlackieranlage

SC-903R

Die SC-903R kombiniert servogesteuerte X-, Y-, Z- und R-Achsen mit flexibler Ventiltechnik. Die CCD-Kamera unterstützt Programmierung und Markenerkennung.

500 × 500 mm maximaler BeschichtungsbereichInline
SC-902 – Tisch-Schutzlackieranlage

SC-902

Tischanlage mit zwei Plattformen, CCD-Programmierung und zwei installierbaren Ventilen.

400 × 300 mm Beschichtungsbereich je PlattformOffline
SC-904 – Inline-Schutzlackieranlage

SC-904

Inline-Beschichtungsanlage mit vier Ventilen und motorischer Breitenverstellung.

260 × 480 mm Beschichtungsbereich je LeiterplatteInline

Häufige Fragen zu Schutzlackieren.

Welche Daten werden zur Auslegung benötigt?

Leiterplattenformat, Bestückungshöhen, Beschichtungsmaterial, gewünschte Bereiche, freizuhaltende Zonen und Ziel der Prüfung.

Ist eine optische Inspektion integriert?

Die CI-900 ist eine separate Anlage. Ob und wie sie in die Linie eingebunden wird, hängt vom Projekt ab.

Ihr Prozess beginnt
mit Ihrer Baugruppe.

Beschreiben Sie uns Format, Anwendung und gewünschte Fertigungseinbindung.

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